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Die US-Aktienmärkte verzeichneten bei allen wichtigen Indizes Kursverluste: Der Dow Jones gab leicht nach, der S&P 500 verlor 0,9 % und der Nasdaq fiel um 1,7 %. Gemischte Quartalsergebnisse bestimmten die Marktbewegungen: Meta verzeichnete aufgrund einer optimistischen Prognose starke Gewinne, während Microsoft und SAP deutliche Einbußen hinnehmen mussten. Die Zinsentscheidung der US-Notenbank hatte nur geringe Auswirkungen, und der US-Dollar blieb schwach. Marktbeobachter stellen fest, dass Technologieaktien besonders empfindlich auf Gewinnüberraschungen reagieren, wobei die Berichte von Apple, Amazon und Nvidia noch ausstehen.
Roche-CEO Thomas Schinecker hat aufgrund eines US-amerikanischen Pharmaabkommens, das die amerikanischen Arzneimittelpreise an die Schweizer Preise koppelt, mit Stellenabbau in der Schweiz gedroht. Das neue Brustkrebsmedikament Giredestrant könnte für die Schweizer Krankenkassen zu teuer werden, um es zu erstatten, was zu einem finanziellen Druck auf die Schweizer Aktivitäten des Unternehmens führen würde.
ING Deutschland verzeichnete einen deutlichen Rückgang beim Kundenwachstum und gewann im Jahr 2025 nur 200.000 neue Kunden hinzu, verglichen mit 570.000 im Vorjahr. Die Bank meldete einen Rückgang des Vorsteuergewinns um 9 % auf 1,9 Mrd. Euro, was in erster Linie auf geringere Nettozinserträge aufgrund der Zinssenkungen der EZB zurückzuführen ist. CEO Lars Stoy verlagert den Fokus auf bestehende Kunden und „Mobile Primary Customers” und strebt für 2026 eine Gewinnwende an. Die Bank bleibt Deutschlands größte Direktbank mit starken Positionen im Bereich digitale Angebote und Baufinanzierung.
Der Plan der Europäischen Zentralbank, bis 2029 einen digitalen Euro einzuführen, wird im Vorfeld einer entscheidenden Abstimmung im EU-Parlament zunehmend kontrovers diskutiert. Während deutsche Politiker und die Bundesbank die digitale Währung als Mittel zur Erlangung der europäischen Zahlungssouveränität und zur Verringerung der Abhängigkeit vom US-Dollar und Unternehmen wie Visa, Mastercard und PayPal nachdrücklich unterstützen, steht die Bankenbranche dem Vorhaben zunehmend kritisch gegenüber. Die Banken befürchten, dass der digitale Euro private Zahlungslösungen wie Wero schwächen und erhebliche Implementierungskosten verursachen könnte. Das Ergebnis bleibt ungewiss, da das EU-Parlament sich darauf vorbereitet, im Mai über das Gesetz zum digitalen Euro abzustimmen.
Die US-Aktienmärkte zeigten eine gemischte Performance: Der Dow Jones legte um 0,4 % zu, während der Nasdaq und der S&P 500 nachgaben. Die Gewinnberichte bestimmten die Kursentwicklung einzelner Aktien: Meta stieg aufgrund optimistischer Prognosen, während Microsoft aufgrund von Margenbedenken nachgab. Die unveränderte Zinsentscheidung der US-Notenbank hatte nur minimale Auswirkungen auf den Markt. Der Dollar blieb gegenüber dem Euro schwach, während Gold auf ein Allzeithoch stieg, da die Anleger angesichts der anhaltenden Marktvolatilität in sichere Anlagen umschichteten.
Der Aktienkurs von Meta stieg deutlich an, da die Anleger positiv auf die starken Werbeeinnahmen und die ehrgeizigen KI-Pläne nach der Veröffentlichung des Quartalsberichts reagierten.
Die US-Handelsbilanz stieg im November gegenüber dem Vorjahr um 94 % und zeigte trotz anhaltender Zollmaßnahmen eine starke Handelsleistung, was auf ein robustes Exportwachstum und günstige Handelsbedingungen hindeutet.
Die Zentralbank der Vereinigten Arabischen Emirate hat die erste USD-gestützte Stablecoin, USDU, registriert, die von Universal Digital mit Sitz in Abu Dhabi im Rahmen der Payment Token Services Regulation eingeführt wurde. Die Stablecoin ist ausschließlich für professionelle Kunden konzipiert, die Transaktionen mit digitalen Vermögenswerten und Derivaten innerhalb des regulatorischen Rahmens der VAE abwickeln, wobei strenge Nutzungsbeschränkungen die Einführung im Einzelhandel oder allgemeine Zahlungen verhindern. Während USDT und USDC weiterhin den Kryptowährungshandel in den VAE ohne Registrierung dominieren, stellt USDU eine konforme Abwicklungsoption mit einer 1:1-Dollardeckung durch die Banken Emirates NBD und Mashreq dar, die eher auf die Einführung durch institutionelle Anleger abzielt als auf den Wettbewerb mit konsumentenorientierten Stablecoins.
Der Artikel befasst sich mit der anhaltenden Dominanz des US-Dollars auf den globalen Märkten und dient in erster Linie als Abonnementwerbung für die digitalen und gedruckten Angebote der Financial Times. Dabei werden verschiedene Abonnementstufen und deren Vorteile hervorgehoben, darunter globale Berichterstattung, Expertenanalysen und exklusive Inhalte.
Die Deutsche Bank meldete für 2025 einen Rekordgewinn von 6,1 Milliarden Euro, mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr, doch die positiven Finanznachrichten werden von laufenden Ermittlungen wegen Geldwäsche überschattet. Die Büros der Bank in Frankfurt und Berlin wurden kürzlich von Behörden durchsucht, die Vorwürfe aus den Jahren 2013 bis 2018 untersuchen, die möglicherweise mit einem sanktionierten russischen Oligarchen in Verbindung stehen. Während CEO Christian Sewing seinen Stolz auf die finanzielle Leistung der Bank und die ehrgeizigen Pläne, ein „europäischer Champion” zu werden, zum Ausdruck brachte, wich er Fragen zu den rechtlichen Problemen aus. Die Bank setzt ihre Kostensenkungsmaßnahmen fort, darunter die Schließung von Filialen, was einige Kunden verärgert hat, und investiert gleichzeitig in die digitale Transformation durch KI-gestützte Bankassistenten.

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